Fachlich geprüft am 15.10.2026 · Redaktion
Kennwerte auf einen Blick
Was das Gerät kann
Ein Induktionskochfeld erzeugt unter der Glaskeramik ein wechselndes Magnetfeld. Im Boden eines ferromagnetischen Topfes entstehen dadurch Wirbelströme, der Topfboden erhitzt sich selbst. Die Glasfläche wird nur indirekt über den heißen Topf warm. Das macht Induktion schnell, fein regelbar und sicher, weil übergelaufenes Essen weniger einbrennt.
Voraussetzung ist magnetisches Kochgeschirr; ein Magnet, der am Topfboden haften bleibt, zeigt es an. In Luxusküchen verbreitet sind Flächeninduktionsfelder, bei denen viele kleine Spulen Größe und Position des Topfes erkennen. Man kann Töpfe frei verschieben und Zonen zu Bräterflächen verbinden.
Ein EU-Energielabel gibt es für Kochmulden nicht. Sie unterliegen der Ökodesign-Verordnung (EU) Nr. 66/2014, die Mindestanforderungen an den Energieverbrauch stellt.
Energielabel und Verbrauch
Kein EU-Energielabel; Kochmulden fallen unter die Ökodesign-Verordnung (EU) Nr. 66/2014. Den Verbrauch nennt das Datenblatt des Herstellers. Alle Regeln im Überblick: Energielabel für Küchengeräte.
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Datengrundlage
Fachlich geprüft am 15.10.2026 · Redaktion
- Europäische Produktdatenbank für die Energieverbrauchskennzeichnung (EPREL) (Abruf 15.10.2026)
- Verordnung (EU) Nr. 66/2014, Ökodesign-Anforderungen an Haushaltsbacköfen, -kochmulden und -dunstabzugshauben (Abruf 15.10.2026)
Angaben aus den genannten Quellen, Texte redaktionell geprüft. Kontakt
